Warum ein Neuanfang anders aussehen ... muß!

Neuanfang

Der VfP (Verein für Politübungen) Liberalis steht kurz vor dem Abstieg. Die Mannschaft funktioniert nicht mehr. Sie hat selten gewonnen, oft unentschieden gespielt und noch öfter verloren. Zudem führten viele Eigentore zu einer extrem schlechten Tordifferenz. Als Konsequenz laufen dem Verein die Fans davon, er droht in die Zweitklassigkeit abzurutschen. Die Vereinsspitze beruft eine Krisensitzung ein, der Neuanfang wird herbei beschworen. Folgende Beschlüsse werden gefasst:

  • Der Außenverteidiger bleibt Außenverteidiger, gibt aber die Kapitänsbinde ab
  • Der rechte Flügelspieler wird Torwart und bekommt die Kapitänsbinde 
  • Der Torwart wird Spielmacher
  • Der Spielmacher wird hängende Spitze
  • Keiner fliegt aus dem Stammkader
  • Das Spielsystem wird nicht verändert
Eine Strategie, wo das große Ganze auf dem Altar der persönlichen Eitelkeiten geopfert wird und wo es primär darum geht, dass jeder einen Stammplatz bekommt bzw. behält, verhindert keinen Abstieg.

Das ist kein Neuanfang, sondern eine Reise nach Rom, wo es mehr Stühle als Teilnehmer gibt statt umgekehrt!

Dem VfP Liberalis werden die Fans weiterhin davon laufen.

Warum wir neue Mobilitätskonzepte brauchen

Mobilitt

Der zukünftige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, hat vollkommen Recht: Ohne neue Mobilitätskonzepte geht es nicht! 

Das Automobil, mit welchem Antrieb auch immer, ist nicht der Stein der Weisen. Dafür gibt es viele, bereits oft diskutierte, Gründe. Den Folgenden kommt eine besondere Bedeutung zu:
  • Das Straßennetz, welches auch von Elektrofahrzeugen genutzt wird, zerstört wichtigen Lebensraum. 
  • Die Fertigung, auch von Elektrofahrzeugen, ist rohstoff-, wasser- und energie-intensiv. 
  • Durch Staus, in denen auch Elektrofahrzeuge stehen, entstehen hohe volkswirtschaftliche Schäden.
  • Der Erwerb eines Fahrzeugs ist für viele Verbraucher aufgrund der relativ geringen Nutzung finanziell ineffizient.
  • In immer mehr Ländern verliert das Automobil seine Rolle als Statussymbol.

Ein weiteres Detail am Rande: Wenn sich die heutigen Kritiker von Herrn Kretschmann Ende des 19ten Jahrhunderts durchgesetzt hätten, gäbe es die Automobilindustrie, die sie heute vorgeben zu verteidigen, nicht. Das von Carl Benz erstmals patentierte und kommerzialisierte Automobil - übrigens ohne Subventionen - hätte sich gegenüber anderen Verkehrsmitteln nie durchsetzen können. Als Beispiel mag folgendes Zitat von Wilhelm II dienen: "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd."

Wir erinnern uns auch an Henry Ford, Pionier im Automobilbau - sein Konzept der Fließbandtechnik revolutionierte die industrielle Produktion - und Gründer der Ford Motor Company. Er sagte einmal "Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde". Was würde Henry Ford heute sagen und, vor allen Dingen, was würde Henry Ford heute tun bzw. 'unternehmen'? Ich empfehle allen vehementen und populistischen Verteidigern des automobilen Status quo, sich diese Frage einmal zu stellen. 

Mut zum Wandel war damals wie heute der Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Und es ist volkswirtschaftlich und gesellschaftlich allemal sinnvoller, in die Geschäftsmodelle, Produkte und damit Arbeitsplätze von morgen zu investieren, statt die gestrigen zu subventionieren.

Warum neu geladen

Pause

Nach einer längeren Pause geht es ab heute auf diesem Blog weiter mit dem Fokus auf Wandel. 

Heute erschien in der Financial Times Deutschland ein bemerkenswerter Essay: Aufruf an die Generation Digital ( http://goo.gl/Yj1ji ) Sehr anschaulich wird die Notwendigkeit, unser Gesellschaftssystem neu zu erfinden und gleichzeitig ein neues Menschenbild zu schaffen, beschrieben. Ein 'weiter so wie bisher' ist keine zukunftssichere Option.

Wir müssen in morgen investieren, statt gestern zu subventionieren.

Warum sollten Politiker häufiger ins Lokal gehen?

Teller

Stellen sie sich folgende Situation vor:

Sie gehen in ein Lokal, zum Beispiel ein Steakhaus, weil sie Appetit auf ein richtig großes Steak haben - 300 Gramm dürfen es schon sein, schön rosa gebraten. Weil das Steak aber so üppig ist, verzichten sie ausdrücklich auf alle Beilagen. Der Kellner nimmt ihre Bestellung wunschgemäß entgegen.

Nach einigen Minuten kommt er zurück, allerdings nicht mit dem von ihnen bestellten Steak. Statt einem rosa gebratenen 300 Gramm Steak bekommen sie ein kleines 150 Gramm Steak 'gut durch'. Dazu noch eine kleine Portion rote Beete, die sie nicht bestellt hatten, weil sie dagegen allergisch sind. Des weiteren eine mittelgroße Portion Gurkensalat, den sie zwar grundsätzlich mögen, aber ebenfalls nicht bestellt hatten. Gleichzeitig erklärt ihnen der Kellner, dass sie das so nicht nur akzeptieren, sondern auch essen und vor allen Dingen auch bezahlen müssen.

Was würden sie tun? Würden sie der Aufforderung des Kellners Folge leisten? Mit Sicherheit nicht. Sie würden entweder den Geschäftsführer verlangen und auf ihrer ursprünglichen Bestellung bestehen, oder aber das Lokal umgehend verlassen - verbunden mit der festen Absicht, es nie wieder zu betreten. Auf jeden Fall würden sie ihren Freunden und Bekannten von einem Besuch abraten und vielleicht sogar eine Verbraucherschutzzentrale informieren. Als moderner Mensch stehen ihnen ebenfalls Bewertungsportale zur Verfügung, die sie nutzen können, um ihre Erfahrungen einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen.

Jetzt stellen sie sich folgende Situation vor:

Sie gehen in ein Wahllokal, um zu wählen. Sie entscheiden sich für eine Partei ihres Vertrauens und geben ihre Bestellung, bzw. ihren ausgefüllten Wahlzettel ab. Statt ein paar Minuten zu warten müssen sie sich bis zur ersten Hochrechnung um 18:00 gedulden und stellen fest, dass es für ihre Wahl bzw. Bestellung nicht gereicht hat. Die Partei ihres Vertrauens hat die absolute Mehrheit verpasst, sie werden also kein 'großes Steak' bekommen. Nach langwierigen Verhandlungen, an denen sie aber nicht mehr direkt beteiligt sind, wird über ihr neues 'Menü' inklusive 'Beilagen' entschieden. Im Gegensatz zum Restaurant müssen sie dieses 'Menü' akzeptieren, verdauen und vor allen Dingen auch bezahlen. Das könnte ein Grund sein, warum immer weniger Menschen ins Wahllokal gehen.

In einem demokratischen Mehrparteiensystem wird es für einzelne Parteien immer unwahrscheinlicher, die absolute Mehrheit zu erreichen. Das große Steak ist also keine realistische Option, ohne Beilagen bzw. Koalitionen geht es nicht. Pikanterweise führt das dazu, dass der Einfluss der Wählerin bzw. des Wählers abnimmt, da sie bzw. er bei den Koalitionsverhandlungen nicht mehr direkt beteiligt sind. Das bestehende System von Erst- und Zweitstimme wird den Anforderungen nicht gerecht.

Warum haben die Wählerin und der Wähler nicht die Möglichkeit sich für einzelne Parteien oder Koalitionen zu entscheiden? Wie in einem Steakhouse, wo sie über Größe des Steaks und Beilagen ebenfalls selbst entscheiden können. Hierüber nachzudenken lohnt sich.

Und darum sollten Politiker häufiger ins Lokal gehen. Guten Appetit.

Warum ist die Banane krumm?

Banana

'Weil wenn sie gerade wäre, es keine Banane wäre.' = Eine Parabel auf die Einbahnstrassen-Kommunikation.

Wir könnten auch sagen 'Es ist so, wie es ist'. Genau das sagen, oder zumindest meinen, viele Unternehmen, wenn sie zu - und nicht mit - ihren Kunden sprechen. Gleiches gilt im Übrigen für viele Politiker, wenn sie zu ihren Wählern sprechen.

In Wahrheit ist es aber nicht so wie es ist, sondern es soll so sein, wie die Unternehmen bzw. Politiker es bevorzugen. Vor allen Dingen soll es auch so bleiben. Die Deutungshoheit zu behalten, heisst über falsch oder richtig zu entscheiden. Das wiederum bedeutet keine Veränderung der Machtverhältnisse. Zu Zeiten der Einbahnstrassen-Medien funktionierte dieses Prinzip nur zu gut.

Die Zeiten haben sich geändert. Wenn Kunden bzw. Wähler im Zeitalter des Internet eine Botschaft nicht nachvollziehen können, dann haben nicht sie, sondern der jeweilige Absender der Botschaft das Problem. Die Machtverhältnisse haben sich verändert, das Monopol der Deutungshoheit ist zerschlagen. Die Chance, etwas zu verändern ist da, die Menschen müssen sie nur nutzen.

Apropos Banane: Die Banane krümmt sich nach oben zum Sonnenlicht und dadurch entsteht die gebogene Form.

Was aber, wenn die Sonne nicht mehr automatisch von oben scheint? :-)


Warum ist der E-Postbrief keine Lachnummer?

Briefkasten

Zugegebenermaßen sind Konzept und Kommunikation auf den ersten Blick etwas seltsam. Aber eben nur auf den ersten Blick, denn es ist aus meiner Sicht falsch, den E-Postbrief mit der E-Mail zu vergleichen. Keiner wird der Deutschen Post unterstellen, dass sie die Mechanismen des Internets nicht verstanden hat. Was steckt also dahinter?

Um diese Frage zu beantworten ist es, wie so oft, hilfreich, dem Geld zu folgen: Wer ist der Profiteur und wodurch profitiert er? Momentan bietet die Deutsche Post die Beförderung des E-Postbriefes zu den gleichen Konditionen wie den klassischen Brief an und positioniert ihn somit als Alternative. Was aber, wenn die Deutsche Post mittelfristig plant, mit dem E-Postbrief den klassischen Brief zu ersetzen, letzteren quasi aus dem Angebot zu nehmen?

In diesem Fall könnte die Deutsche Post nicht nur die Briefkästen abschaffen, sondern auch ihre Personalkosten reduzieren, denn der E-Postbrief macht den Briefzusteller überflüssig! Sie wissen schon, dass ist der gelbgekleidete Fahrradfahrer in der aktuellen Fernsehwerbung :-)

Die Reduktion von Personalkosten sowie anderen Fixkosten kombiniert mit dem Einsatz von kostengünstigeren Technologien führt zu Verbesserung der Ertragssituation. Und darum geht es der Deutschen Post meines Erachtens und nicht um eine verbindliche, vertrauliche und verlässliche Alternative zur E-Mail.


Warum ist der 1. FC CDU derzeit kein Meisterschaftskandidat?

Fussballplatz

Die Parallelen zwischen Fußball und Politik liegen auf der Hand. Nachdem sich viele Politiker in der jüngsten Vergangenheit als Fußballfans hinstellten, hätten wir eigentlich mit der ein oder anderen Erkenntnis rechnen können. Beim 1. FC CDU vermisse ich das bisher.


Nachfolgend einige persönliche Erkenntnisse von einem der 82 Millionen Fußballexperten in Deutschland :-)

  • Fußball ist ein Mannschaftssport und dazu gehören Teamgeist und Disziplin.

  • Grundvoraussetzung für den Erfolg ist eine gute und intensive Vorbereitung.

  • Die Mannschaftsaufstellung richtet sich nach der Strategie und nicht umgekehrt.

  • Jeder muss auf und neben dem Platz seine Aufgabe kennen, akzeptieren und ausfüllen.

  • Ein Star garantiert keinen Mannschaftserfolg. Spieler stellen sich nicht selber auf.
  • Ohne Führung geht es nicht, das Spielfeld ist kein Diskussionsforum.

  • Unmotivierte Spieler sind keine guten Spieler.

  • Kampfgeist gehört dazu, der absolute Wille, jedes Spiel zu gewinnen.

  • 'Blindes Verständnis' kann nur durch harte Arbeit und gegenseitiges Vertrauen entstehen.

  • Überheblichkeit ist tödlich. Vergangene Titel sind kein Garant für den zukünftigen Erfolg.

  • Wahre Führungsspieler geben nicht nur die notwendigen Impulse, sondern spielen auch mannschaftsdienlich.

  • Spiele werden auf dem Platz und nicht vor den Kameras gewonnen. Es zählt das geschossene Tor und nicht die verbale Absichtserklärung.

  • Wer nur durch die Mitte spielt und die Flügel vernachlässigt, wird nicht zum Erfolg kommen.

  • Schlechte Chancenauswertung vorne kombiniert mit löchriger Abwehr hinten führen zur Niederlage.

  • Zum Spiel antreten kann man nur mit einer Stammelf.

  • Eine richtig bestückte Auswechselbank ist Voraussetzung, um ganz oben mitzuspielen.

  • Man kann während eines Spiels nicht beliebig viele Spieler auswechseln.

  • Die eigenen Fans sind mehr als der '12te Mann' auf dem Platz. Sie zu verlieren, heisst zu verlieren.

Das gilt für politische Parteien ebenso. Zu deren Farbenlehre in Deutschland möchte ich nur anmerken, dass das beste Spielfeld immer noch grün ist. Mit der gelben Karte wird eine Verwarnung angezeigt und mit der roten Karte ein Platzverweis verhängt. Allerdings tragen die Schiedsrichter heute nicht mehr automatisch schwarz :-)

Warum ist Steve Jobs ein Normanne?

Apfel

Hier folgt jetzt keine weitere technische Produktbewertung, denn das können andere besser. Mir geht es vielmehr um die Art und Weise, wie Steve Jobs 'seine' Marke inszeniert.

Aber was hat das mit Normannen bzw. der Normandie zu tun? Es geht weder um den Mont Saint-Michel, noch um die Landungsküste, an der die Allierten am D-day landeten. Es geht auch nicht darum, dass die Normannen als Piraten in die Geschichte eingegangen sind. Und das, obwohl Steve Jobs wiederholt gesagt hat, dass es besser ist, ein Pirat zu sein, als zur Marine zu gehen.

Es geht vielmehr um das wohl berühmteste Getränk der Normandie, den Calvados - einen bernsteinfarbigen Branntwein hergestellt aus Äpfeln (in der Regel eine Mischung von 40 % süssen, 40 % bitteren und 20 % saueren Äpfeln). Bekannt geworden ist der Calvados unter Anderem als sogenanntes 'trou normand', als normannisches Loch.

Frankophile werden wissen, dass das 'trou normand' bei mehrgängigen qualitativ hochwertigen Menüs zwischen zwei Gängen serviert wird. Dadurch soll die Verdauung gefördert und der Appetit wieder angeregt werden. Es soll wieder ein 'Loch' im Magen schaffen, daher der Name. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass das durchaus funktioniert und schmecken tut es auch!

Und das ist die Strategie von Steve Jobs: großartige Produkte perfekt inszeniert regen immer wieder den Appetit auf mehr an: Mein erstes Apple-Produkt war ein iMac G5, dann kamen diverse iPods, ein MacBook, ein iPhone, demnächst ein iPad und wer weiss, was danach kommen wird - ich jedenfalls bin, auch dank 'trou normand', noch lange nicht satt.

Und darum ist Steve Jobs ein Normanne :-)

Warum hat BP Recht?

Bp2

Wir erinnern uns: In 2001 benannte sich  'British Petroleum Company' (ursprünglich hervorgegangen aus der Deutschen Petroleum-Aktiengesellschaft) in die BP plc um. Gleichzeitig führte sie den Slogan 'Beyond Petroleum' ein - quasi ein neues Markenversprechen. 'Beyond Petroleum' bedeutet soviel wie 'über Erdöl hinaus' oder auch 'jenseits von Erdöl'.

Spätestens seit dem Öldesaster im Golf von Mexiko wissen wir, wie wichtig und richtig dieser Slogan ist. Er gilt aber nicht nur für BP, er gilt für uns alle.

Das Erdöl ist seit den 1950er Jahren aufgrund seiner hohen Energiedichte, der hohen Vorkommen und der Tatsache, dass es leicht zu transportieren ist, der wichtigste Rohstoff und die wichtigste Ressource der modernen Zivilisation. Erdöl ist de facto in alle Lebensbereiche gesickert. Wir finden es als Energieträger im Strassen- und Luftverkehr sowie der Schifffahrt, als Heizenergie, chemisch weiterverarbeitet in Produkten wie Düngemitteln, Schmierstoffen, Kunststoffen, Farben, Kosmetika, Lebensmittelzusatzstoffen, Medikamenten usw. Wir sind abhängig!

Weltweit lag der tägliche Verbrauch in 2008 bei 87 Millionen Barrel, das sind 13.833.000.000 Liter, Tendenz steigend.

Aber die Lage ändert sich: Zum Einen sind die Erdölreserven nicht unerschöpflich - Experten gehen davon aus, dass sie den Weltverbrauch noch 50 Jahre decken können -  zum Anderen wird die Förderung zunehmend schwieriger und risikoreicher. Ölkatastrophen wie im Golf von Mexiko sind die Folge. Das aus dem 'schwarzen Gold' schnell ein 'schwarzes Gift werden kann, zeigen auch die Folgen der Katastrophe vor der bretonischen Küste in 1978 (Amoco Cadiz) und in Alaska in 1989 (Exxon Valdez).

Darum hat BP Recht. Es ist an der Zeit, 'über Erdöl hinaus' zu denken und zu agieren - wir alle müssen das tun. Das hat sehr viel mit Nachfrage und Angebot und damit mit unserem Konsumverhalten zu tun. Wissen wir überhaupt, wieviele Liter Erdöl wir täglich direkt oder indirekt verbrauchen?

Gleichzeitig müssen wir Druck machen und diesen aufrecht erhalten: Druck auf die Unternehmen, Druck auf die Politik, Druck auf die Medien und selbstverständlich auch Druck auf uns selbst. Das Thema darf nicht von der öffentlichen Agenda gestrichen werden.

Die Menschheit hat immer wieder bewiesen, dass sie zu herausragenden Innovationen fähig ist. Warum sollte das hier anders sein?

Packen wir es also an. Nicht nur die Pelikane in Louisiana werden es uns danken.